Buchbinderei

Buchbinderei – Eine Arbeit mit bleibendem Eindruck
In einem vollendeten Buch, welches man in einem Buchladen kaufen kann, steckt mehr Arbeit als manch einer denken mag. So muss das Buch zunächst geschriben, illustriert und Kontrolle gelesen werden. Doch damit das Buch letzendlich auch kompakt und in einem einzigen Buchcover vorhanden ist benötigt man noch den Beruf des Buchbinders.

Was macht eine Buchbinderei?
Hauptsächlich sind Buchbindereien dafür zuständig den Einband eines Buches auf das Papierbündel zu befestigen, sodass es nicht mehr verloren geht. Hierfür werden oftmal große Maschinen verwendet, die durch kraftvolles Einwirken einen sicheren Halt auf des Bucheinbandes bietet. Dennoch bedarf es auch jeder Menge Handarbeit, da feinste Abstimmung getroffen werden müssen, sodass das Buchcover später nicht schief oder krumm auf dem Buch sitzt.
In manchen Buchbindereien wird sogar noch das Entwerfen und Erstellen der einzelnen Buchcovers durchgeführt. So werden passende Abbildungen erstellt, die zu der Geschichte des Buches passen und diese werden dann gedruckt.

Die Ursprünge
Seine Ursprünge hat die Buchbindere im Mittelalter. Hier begann der Buchdruck aufzublühen und daher wurden auch Buchbinder benötigt, die das Buch banden, um ihm sicheren Halt und Stabilität zu verleihen. Zu dieser Zeit war der Beruf des Buchbinders reine Handarbeit und ziemlich kraftaufwendig.